Die SPD führt die Sklavenarbeit ein

Wer hat uns verraten? SOZIALDEMOKRATEN!

SPD-VerratEin Spruch der inzwischen hundert Jahre alt ist, der aber aktueller denn je ist. 1 €uro Job war gestern, jetzt kommt die neueste Innovation der Arbeiterverräterpartei, der 0 €uro Job! Da nach Meinung der neoliberalen Faschisten die Löhne immer noch zu hoch sind für das marktferne Lumpenproletariat gibt es ab jetzt für eine Vollzeitstelle keine Bezahlung mehr. Anstatt endlich einmal das Thema Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen seriös anzugehen, zeigt die SPD mal wieder kalt lächelnd ihre faschistoide Gesinnung.

0-euroSozialsenator Detlef Scheele (SPD) plant für nächstes Jahr 500 Null-Euro-Jobs. Die Arbeitslosen, die unter Sanktionsandrohung zwangsweise rekrutiert werden, bekommen dann nicht mal mehr den übliche 1 Euro die Stunde, nach dem die 1-Euro-Jobs getauft worden sind. Real sind das inzwischen allerdings eher 1,70 Euro die Stunde.

Seit Jahren schon fordert die „Linke“ von der SPD einen „sozialen Arbeitsmarkt“, der Langzeitarbeitslosen eine Perspektive bieten könnte, oder aber Ausbildungs-und-Umschulungsprogramme, die diesen Namen auch verdienen.

Auf eine „kleine Anfrage“ der Linken bestätigt übrigens der Hamburger Senat die Pläne. Mit tödlicher Sicherheit werden die Unternehmen nicht nur mit kostenlosen Sklaven beschenkt, garantiert werden auch noch Steuergelder über die sogenannten Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheine verschenkt.

Diese Null-Euro-Jobs sollen „stärker produktionsorientiert“ sein und fußen auf einem anderen Gesetz als die übrigen Arbeitsgelegenheiten – nämlich auf Paragraf 45 des Sozialgesetzbuches III, dem Arbeitsförderungsrecht. Der Sinn bestand ja ursprünglich in einer Wiedereingliederung der Arbeitslosen in den sogenannten „ersten Arbeitsmarkt“. Des Weiteren durften nur solche Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden, die eben keine Jobs im existierenden Arbeitsmarkt vernichten. So wird also genau dieser Sinn umgangen. Danke!, liebe SPD!

Wer nun denkt:“Mein Gott! 500 Leute, das ist nun wirklich nicht viel.“, dem würde ich zur Vorsicht raten. Ich gehe davon aus ,dass es sich hier nur um einen ersten Testballon handelt. Wo immer es sich um Sozialabbau, und um die Bereicherung der reichsten 10 Prozent des Landes handelt, ist das Gesindel der ehemaligen Arbeiterpartei SPD nicht weit. Ich schliesse mit einem Zitat von Max Lieberman: „Ick kan jar nich so ville fressen, wie ick kotzen will.

Kotz-Smiliey

In diesem Sinne!

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2 Gedanken zu “Die SPD führt die Sklavenarbeit ein

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